| | Leise rieselt der Spaß... Herrlich winterlich geht es zu, im neuen LTB 410:
Ausnahmsweise sind es nicht die Geister der Weihnacht ...
... sondern „Geisterpiraten“, die im winterlichen LTB der O.M.A. (Organisation zur Bekämpfung von Monstern aller Art) das Leben schwer machen. Der vor knapp 300 Jahren samt Mannschaft versunkene berüchtigte Pirat Johan Jaeh will wohl sein Werk vollenden und eine kleine Gemeinde berauben und plündern. Keine leichte Sache für Wesen aus Ektoplasma – dem Stoff der Geister – doch wir wissen ja: Nichts ist unmöglich. Die Agenten Donald und Dussel sehen sich gleich doppelt auf die Probe gestellt, denn diesmal wird ihr Vorgehen von Agentin Kolik überwacht. Ob das gut geht?
„Der große Bluff“ ist wieder einmal ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man Inspektor Issel die Ermittlungen überlässt.
Aber man kann schließlich nicht überall gleichzeitig sein und ein Entführungsfall wie dieser verlangt Ermittlungen an unterschiedlichen Orten. Micky ist gemeinsam mit Kommissar Hunter einem frisch geflüchteten Häftling auf der Spur, der sich direkt einer neuen Straftat schuldig gemacht hat: Entführung eines Großindustriellen und Lösegelderpressung. Also kein Mundraub und somit ein gefährlicher und gerissener Verbrecher. Eine harte Nuss im winterlichen Entenhausen, die es zu knacken gilt. Und dann taucht noch der mysteriöse Agent Hicks vom EBI auf…
Passend zur Jahreszeit fällt Klaas Klever eine clevere „Entscheidung im Schnee“.
Sehr clever für ihn, sonst hätte seine Zukunft wohl weniger rosig ausgesehen. Aber von Anfang an: Die Blockhütte auf dem Schneekogel vom alten Boris dient schon länger wandernden Fieselschweiflingen als Zuflucht und Vesperstube. Sie ist nicht nur ein beliebtes Ziel wegen Boris’ Marmeladenstullen, sondern auch wegen seiner spannenden Geschichten! Doch das Idyll ist in Gefahr, sah sich Boris doch gezwungen seine Hütte ob der Geldsorgen zu verkaufen. Der Käufer – Klaas Klever – hat Pläne für den Standort, die den Fieselschweiflingen nebst Onkel Donald alias Phantomias gar nicht gefallen wollen. Doch wie verhindern?
Entenhausens Bürgermeister hat sich für dieses Sylvester etwas ganz Besonderes Empfehlen lassen:
Ein Feuerwerk vom höchsten Punkt der Stadt! Einzig ein Problemchen bleibt: Der höchste Punkt der Stadt ist immer noch das Dach des Geldspeichers von Dagobert Duck. Dennoch, das „Feuerwerk vom Feinsten“ soll durchgesetzt werden – notfalls mit einem Strafbefehl über zehn Millionen Taler wegen mutwilliger Verweigerung der freiwilligen Unterstützung des öffentlichen Wohls! Da bleibt Onkel Dagobert ja quasi keine Wahl. Doch das dicke Ende kommt erst noch. Die Feuerwerker – die im Übrigen auch dem Kopf der Stadt die Idee in den Kopf gesetzt hatten – sind keine Geringeren als die Panzerknacker höchstpersönlich. Da kann man wahrlich nicht von Paranoia sprechen, wenn man misstrauisch wird und panische Angst um die wehrlosen Talerchen bekommt. Oder?
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